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Kleider machen Leute? Paintball hat da andere Regeln
02.05.2013 00:28

Im Mannschaftssport Paintball geht es nicht um Schönheit und Mode beim Thema Bekleidung, sondern vor allem um die Sicherheit und den Schutz des eigenen Körpers. Es gibt eine große Auswahl an Bekleidung, für unterschiedliche Geschmäcker und natürlich angepasst an einen großen oder kleinen Geldbeutel. Besonders wichtig in diesem Sport ist die Schutzkleidung. Paintball ist schließlich kein Sport ohne Gefahren. Und wer diesen Mannschaftsport lange und ohne Schäden ausüben möchte, dem sei geraten: drunter ist wichtiger als drüber.

Es geht nicht um Schönheit sondern darum, den Körper vor Blessuren zu schützen. Slideshorts gehören unbedingt dazu. Sie sind nicht gerade schön oder sexy, bieten aber durch Hüftpolster und herausnehmbare Steißbein- und Schritt-Pads erhöhte Sicherheit für die Familienplanung. Brustpanzer, Kopf- und Halsschutz und natürlich Gelenkschützer sind ebenfalls ein absolutes Muss. Ebenfalls wichtig ist natürlich auch die Kleidung, die beim Paintball getragen wird. Viele Mannschaften tragen einheitliche Kleidung, um so schnell Freund von Feind unterscheiden zu können und sich eben als Team richtig nach außen zu präsentieren.

Viele Hersteller bieten im Rahmen ihrer Sportkleidung heute auch ihre eigenen Kollektionen für Paintball an. Dazu gehören unter anderem Hosen, Jersey (Oberteile), Handschuhe und Westen in unterschiedlichen Styles und Farben. Hier kann man seinem Geschmack freien Lauf lassen und sich entsprechend einkleiden. Mit das Wichtigste aber bei diesem Mannschaftssport ist der Schutz des Kopfes, deshalb sind Masken auf dem Spielfeld auch Pflicht. Formen und Farben spielen dabei keine große Rolle, nur das verarbeitete Material ist von großer Bedeutung. Man darf schliesslich den Druck aufprallender Munition nicht unterschätzen.

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